Spanien

Mallorca

Knorrige Olivenbäume auf Wiesen und Berghängen, einsame Gehöfte in stillen Tälern, Pinien, deren würziger, klarer Duft betört und Adler, die hoch oben über dem Gebirge kreisen: Das ist das eigentliche Mallorca, jenseits von Ballermann-Klischees.

Wer Spaß will, kann ihn haben, aber letztlich macht die berühmte Partymeile Spaniens nur einen kleinen Teil der Insel aus. Viel charakteristischer sind die feinen Sandstrände im Süden, die steilen Felsküsten im Nordwesten sowie eine fantastische Bergwelt mit unberührter Natur im Inneren der Insel.

Fuerteventura

Fuerteventura ist die sonnigste und trockenste der Kanarischen Inseln und wird wegen ihrer vegetationslosen und dünn besiedelten Landschaft auch „Isla Tranquila“, die ruhige Insel, genannt. Über 100 Kilometer Sandstrände von goldgelb bis pechschwarz und das türkisfarbene Meer laden zum Erholen, Entspannen und zu langen Strandspaziergängen ein.

Die Costa Calma ist bei deutschen Urlaubern als Reiseziel besonders beliebt. Sie war bis Mitte der 80er Jahre noch ein Geheimtipp, danach entwickelte sich langsam eine touristische Infrastruktur. Es wurde ein 1 km langer Palmenhain angelegt, der noch heute der Größte der Insel ist, und nach und nach wurden die ersten Hotels eröffnet.

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